| Veranstaltung: | BDKJ Diözesanversammlung 2025 |
|---|---|
| Status: | Beschluss |
| Beschluss durch: | BDKJ-Diözesanvorstand |
| Antragshistorie: | Version 5 |
A 72-Stunden-Aktion 2027
Beschlusstext
Im Jahr 2027 findet die nächste bundesweite 72-Stunden-Aktion statt. Zur
Vorbereitung der Aktion im Diözesanverband Köln wird eine diözesane
Steuerungsgruppe gegründet. Sie ist unter anderem für folgende Aufgaben
zuständig:
- Projekt(zeit)plan und Finanzplan (u.a. Akquirieren von
Geldmitteln/Fundraising)
- Suche und Auswahl einer diözesanen Schirmperson/diözesaner Schirmpersonen
- Planung und Organisation der Himmelstour (Vertreter*innen aus Politik und
Kirche besuchen Ortsgruppen)
- Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit der BDKJ Diözesanebene und
Regionen sowie der Mitgliedsverbände
- Absprache mit und Begleitung von Regionalen Koordinierungskreisen sowie
Klärung der Kommunikationswege zu den Aktionsgruppen
- Motivation und Unterstützung von Gruppen und Ehrenamtlichen zur Teilnahme
an der Aktion
- Beratung des Diözesanvorstandes in allen Belangen bezüglich der 72h-Aktion
im Erzbistum Köln
- Überlegungen und ggf. Planung eines angemessenen Rahmens der 72h-Aktion in
Absprache mit den regionalen Koordinierungskreisen im Erzbistum
Die Erfahrungen, Reflexionen und erstellten Materialien der letzten Aktion 2024
werden bei der Erstellung und (Weiter)Entwicklung von Materialien und Konzepten
berücksichtigt und wenn möglich weiter genutzt und/oder weiterentwickelt. Die
diözesane Steuerungsgruppe besteht aus den zuständigen
Diözesanvorstandsmitgliedern, einem*einer Projektreferent*in und bis zu acht von
der Diözesanversammlung gewählten Personen, von denen maximal 4 weiblich und
maximal 4 männlich sind. Weitere Personen können beratend sowie unterstützend
hinzugezogen werden. Die Wahl der zu wählenden Mitglieder findet auf der
Diözesanversammlung 2025 statt. Nachwahlen sind auf der Diözesanversammlung 2026
möglich. Die diözesane Steuerungsgruppe nimmt ihre Arbeit im Frühjahr 2026 auf.
Zur Vernetzung und Koordination werden regionale Koordinierungskreise gebildet,
die folgende Aufgabenfelder übernehmen:
- Einrichtung eines Koordinierungskreises (Mitglieder können zum Beispiel
Leute aus dem Regionalvorstand und den Verbänden sein, Ehemalige,
Kooperationspartner*innen)
- Weitergabe von Informationen an die Aktionsgruppen und die mittlere Ebene
der Jugendverbände, mit ihnen in Kontakt stehen und für diese erreichbar
sein; ggf. Besuche von Aktionsgruppen
- Rückmeldungen an die diözesane Steuerungsgruppe geben und eine
Ansprechperson für die Steuerungsgruppe benennen
- Teilnahme an Vernetzungstreffen der Koordinierungskreise auf Diözesanebene
- Entwicklung von „Get-It“-Aktionen für interessierte Gruppen
(Überraschungsaktionen für die Gruppe, die sie erst zu Aktionsstart
erfahren)
- Kontaktaufnahme zu örtlichen Medien, Pflege des regionalen Website-
Bereichs und der entsprechenden Social Media Portale und/oder Newsletter.
Die regionalen Koordinierungskreise werden vornehmlich in den Regionalverbänden
angesiedelt. Sollte in einer Region kein Koordinierungskreis gebildet werden
können, können in Absprache mit der diözesanen Steuerungsgruppe individuelle
Lösungen gefunden werden oder die Region bleibt ohne Koordinierungskreis.
Die Jugendverbände auf Diözesanebene übernehmen folgende Aufgaben:
- Motivation ihrer Mitglieder auf allen Ebenen zur Teilnahme an der Aktion
und Zur Beteiligung an den Vorbereitungen und in den vorbereitenden
Gremien.
- Bewerbung der Aktion, bringen ihr Profil zum Ausdruck und schaffen
Rahmenbedingungen, die interessierte Gruppen eine Mitarbeit in der
verbandlichen Jugendarbeit erleichtert.
- Mitgestalten der Aktion mit Fokus auf die je eigenen, spezifischen Themen.