Änderungen von NEU A7 zu A7
| Ursprüngliche Version: | NEU A7 (Version 1) |
|---|---|
| Status: | Modifiziert |
| Eingereicht: | 29.11.2025, 17:55 |
| Neue Version: | A7 (Version 5) |
|---|---|
| Status: | Beschluss |
| Eingereicht: | 29.11.2025, 18:16 |
Titel
Antragstext
Von Zeile 1 bis 72:
Die BDKJ-Diözesanversammlung möge beschließen:
Im Jahr 2027 findet die nächste bundesweite 72-Stunden-Aktion statt. Zur Vorbereitung der Aktion im Diözesanverband Köln wird eine diözesane Steuerungsgruppe gegründet. Sie ist unter anderem für folgende Aufgaben zuständig:
• Gesamtkoordination des Projekts im Erzbistum Köln
• Projekt(zeit)plan und Finanzplan (u.a. Akquirieren von Geldmitteln/Fundraising)
• Suche und Auswahl einer diözesanen Schirmperson/diözesaner Schirmpersonen
• Planung und Organisation der Himmelstour (Vertreter*innen aus Politik und Kirche
besuchen Ortsgruppen)
• Erstellen eines Krisen- und Notfallmanagements
• Entwicklung und Verbreitung von Aktionsideen
• Überlegungen und Absprachen zu möglichen Kooperationen und Schwerpunkten
• Absprache mit und Begleitung von regionalen Koordinierungskreisen
• Öffentlichkeitsarbeit
• Motivation und Unterstützung von Gruppen und Ehrenamtlichen zur Teilnahme an der
Aktion
• Dokumentation der 72-Stunden-Aktion im Erzbistum Köln
• Überlegungen zu und ggf. Planung von Auf- und Abtaktveranstaltungen im Erzbistum
Köln
Die Erfahrungen, Reflexionen und erstellten Materialien der letzten Aktion 2024 werden bei der Erstellung und (Weiter)Entwicklung von Materialien und Konzepten berücksichtigt und wenn möglich weiter genutzt und/oder weiterentwickelt.
Die diözesane Steuerungsgruppe besteht aus den zuständigen Diözesanvorstandsmitgliedern, einem*einer Projektreferent*in und bis zu acht von der Diözesanversammlung gewählten
Personen, von denen maximal 4 weiblich und maximal 4 männlich sind. Weitere Personen
können beratend hinzugezogen werden.
Die Wahl der zu wählenden Mitglieder findet auf der Diözesanversammlung 2025 statt.
Nachwahlen sind auf der Diözesanversammlung 2026 möglich. Die diözesane Steuerungsgruppe nimmt ihre Arbeit im Frühjahr 2026 auf.
Zur Vernetzung und Koordination werden regionale Koordinierungskreise gebildet, die
folgende Aufgabenfelder übernehmen:
• Einrichtung eines Koordinierungskreises (Mitglieder können zum Beispiel Leute aus
dem Regionalvorstand und den Verbänden sein, Ehemalige,
Kooperationspartner*innen)
• Weitergabe von Informationen an die Aktionsgruppen und die mittlere Ebene der
Jugendverbände, mit ihnen in Kontakt stehen und für diese erreichbar sein; ggf.
Besuche von Aktionsgruppen
• Rückmeldungen an die diözesane Steuerungsgruppe geben und eine Ansprechperson
für die Steuerungsgruppe benennen
• Teilnahme an Vernetzungstreffen der Koordinierungskreise auf Diözesanebene
• Bewerbung der Aktion bei den Gruppen vor Ort
• Entwicklung von „Get-It“-Aktionen für interessierte Gruppen (Überraschungsaktionen für die Gruppe, die sie erst zu Aktionsstart erfahren)
• Kontaktaufnahme zu örtlichen Medien, Pflege des regionalen Website-Bereichs und
der entsprechenden Social Media Portale und/oder Newsletter.
Die regionalen Koordinierungskreise werden vornehmlich in den Regionalverbänden
angesiedelt. Sollte in einer Region kein Koordinierungskreis gebildet werden können, können in Absprache mit der diözesanen Steuerungsgruppe individuelle Lösungen gefunden werden oder die Region bleibt ohne Koordinierungskreis.
Die Jugendverbände auf Diözesanebene übernehmen folgende Aufgaben:
• Motivation ihrer Mitglieder auf allen Ebenen zur Teilnahme an der Aktion und zur
Beteiligung an den Vorbereitungen und in den vorbereitenden Gremien.
• Bewerbung der Aktion, bringen ihr Profil zum Ausdruck und schaffen
Rahmenbedingungen, die interessierte Gruppen eine Mitarbeit in der verbandlichen
Jugendarbeit erleichtert.
• Mitgestalten der Aktion mit Fokus auf die je eigenen, spezifischen Themen.
Nach Absprache mit der diözesanen Steuerungsgruppe können auch Diözesanebenen von
Jugendverbänden die Aufgaben der Koordinierungskreise für eine Region übernehmen, wenn dort kein Koordinierungskreis zustande gekommen ist.
Im Jahr 2027 findet die nächste bundesweite 72-Stunden-Aktion statt. Zur Vorbereitung der Aktion im Diözesanverband Köln wird eine diözesane Steuerungsgruppe gegründet. Sie ist unter anderem für folgende Aufgaben zuständig:
- Gesamtkoordination des Projekts im Erzbistum Köln
- Projekt(zeit)plan und Finanzplan (u.a. Akquirieren von Geldmitteln/Fundraising)
- Suche und Auswahl einer diözesanen Schirmperson/diözesaner Schirmpersonen
- Planung und Organisation der Himmelstour (Vertreter*innen aus Politik und Kirche besuchen Ortsgruppen)
- Erstellen eines Krisen- und Notfallmanagements
- Entwicklung und Verbreitung von Aktionsideen
- Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit der BDKJ Diözesanebene und Regionen sowie der Mitgliedsverbände
- Absprache mit und Begleitung von Regionalen Koordinierungskreisen sowie Klärung der Kommunikationswege zu den Aktionsgruppen
- Motivation und Unterstützung von Gruppen und Ehrenamtlichen zur Teilnahme an der Aktion
- Beratung des Diözesanvorstandes in allen Belangen bezüglich der 72h-Aktion im Erzbistum Köln
- Überlegungen und ggf. Planung eines angemessenen Rahmens der 72h-Aktion in Absprache mit den regionalen Koordinierungskreisen im Erzbistum
Die Erfahrungen, Reflexionen und erstellten Materialien der letzten Aktion 2024 werden bei der Erstellung und (Weiter)Entwicklung von Materialien und Konzepten berücksichtigt und wenn möglich weiter genutzt und/oder weiterentwickelt. Die diözesane Steuerungsgruppe besteht aus den zuständigen Diözesanvorstandsmitgliedern, einem*einer Projektreferent*in und bis zu acht von der Diözesanversammlung gewählten Personen, von denen maximal 4 weiblich und maximal 4 männlich sind. Weitere Personen können beratend sowie unterstützend hinzugezogen werden. Die Wahl der zu wählenden Mitglieder findet auf der Diözesanversammlung 2025 statt. Nachwahlen sind auf der Diözesanversammlung 2026 möglich. Die diözesane Steuerungsgruppe nimmt ihre Arbeit im Frühjahr 2026 auf.
Zur Vernetzung und Koordination werden regionale Koordinierungskreise gebildet, die folgende Aufgabenfelder übernehmen:
- Einrichtung eines Koordinierungskreises (Mitglieder können zum Beispiel Leute aus dem Regionalvorstand und den Verbänden sein, Ehemalige, Kooperationspartner*innen)
- Weitergabe von Informationen an die Aktionsgruppen und die mittlere Ebene der Jugendverbände, mit ihnen in Kontakt stehen und für diese erreichbar sein; ggf. Besuche von Aktionsgruppen
- Rückmeldungen an die diözesane Steuerungsgruppe geben und eine Ansprechperson für die Steuerungsgruppe benennen
- Teilnahme an Vernetzungstreffen der Koordinierungskreise auf Diözesanebene
- Bewerbung der Aktion bei den Gruppen vor Ort
- Entwicklung von „Get-It“-Aktionen für interessierte Gruppen (Überraschungsaktionen für die Gruppe, die sie erst zu Aktionsstart erfahren)
- Kontaktaufnahme zu örtlichen Medien, Pflege des regionalen Website-Bereichs und der entsprechenden Social Media Portale und/oder Newsletter.
Die regionalen Koordinierungskreise werden vornehmlich in den Regionalverbänden angesiedelt. Sollte in einer Region kein Koordinierungskreis gebildet werden können, können in Absprache mit der diözesanen Steuerungsgruppe individuelle Lösungen gefunden werden oder die Region bleibt ohne Koordinierungskreis.
Die Jugendverbände auf Diözesanebene übernehmen folgende Aufgaben:
- Motivation ihrer Mitglieder auf allen Ebenen zur Teilnahme an der Aktion und Zur Beteiligung an den Vorbereitungen und in den vorbereitenden Gremien.
- Bewerbung der Aktion, bringen ihr Profil zum Ausdruck und schaffen Rahmenbedingungen, die interessierte Gruppen eine Mitarbeit in der verbandlichen Jugendarbeit erleichtert.
- Mitgestalten der Aktion mit Fokus auf die je eigenen, spezifischen Themen.
Nach Absprache mit der diözesanen Steuerungsgruppe können auch Diözesanebenen von Jugendverbänden die Aufgaben der Koordinierungskreise für eine Region übernehmen, wenn dort kein Koordinierungskreis zustande gekommen ist.